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Reden

What a boring speech!

What a boring speech!

Eigentlich ist das Halten einer Rede ganz einfach. Sie stellen sich vor Ihr Auditorium, beginnen, reden klar und deutlich, reden engagiert, reden so, dass es Spaß macht zuzuhören und vor allem, Sie reden nicht zu lange – zu langes Reden ist der Tod aller Aufmerksamkeit.

Aber wann ist eine Rede eine zu lange Rede?

Die Antwort ist einfach zu geben: Eine Rede ist dann zu lang, wenn eine Mehrheit der Zuhörer zu gähnen beginnt, wenn die Zahl derer, die mit geschlossenen Augen vorgeben, Ihrer Rede zu folgen, stetig steigt oder dann, wenn sich die Zuhörer mit Gesprächen, Kartenspielen oder dem Blick aus dem Fenster auf andere Gedanken zu bringen beginnen.

Offensichtlich sind alle beschriebenen Tätigkeiten, die man bei seinen Zuhörern beobachten kann, Tätigkeiten, die aus Langeweile ausgeführt werden – woraus man messerscharf schließen kann, dass eine Rede dann zu lang ist, wenn die Zuhörer Anzeichen von Langeweile zeigen. Langeweile wiederum resultiert daraus, dass die Aufmerksamkeit der Zuhörer nicht auf die Rede und den Redner gerichtet ist, was genau dann der Fall ist, wenn sie sich nicht für das interessieren, was da zu ihnen gesprochen wird.

Deshalb ist der Inhalt einer Rede so wichtig. Sie mögen noch so witzig sein, noch so gut intonieren, noch so viele Aphorismen und nette Anekdoten in ihre Rede packen, wenn Sie ihre Zuhörer mit einem Flickenteppich aus Sätzen überziehen, wenn Sie deren Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen und Assoziationen herzustellen, überstrapazieren, dann bringen Sie auch den willigsten und gutmütigsten Zuhörer über kurz oder lang zum Gähnen.

Eine gute Rede will geplant sein. Eine gute Rede dreht sich um eine Kernaussage. Von hier aus wird die Rede wie ein Schlachtplan und entlang eines roten Fadens entwickelt. Zuhörer, die sich fragen, was wohl als nächstes kommt, welches Argument gemacht, welcher Beleg geliefert oder welche Behauptung aufgestellt wird, folgen einer Rede. Sie sind interessiert. Ihre Aufmerksamkeit ist erregt. Sie sind bereit, dem Redner auf die Reise zu folgen, auf die er Sie mitzunehmen versprochen hat.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihre Zuhörer auf Reisen mitnehmen können. Wir tun dies, in dem wir spannende Aussagen aus Wissenschaft und Forschung, spannende Ergebnisse und Theorien, aus denen sich spannende Prognosen ableiten lassen, in Ihre Rede, Ihre Geschäftsrede oder Ihre politische Rede einweben:

  • Wer wüsste nicht gerne, was aus der (eher schlechten?) Konzernbilanz wird, wenn man die Grundsätze der behavioral economics auf das Verhalten der Shareholder überträgt? Und wetten, Ihre Shareholder folgen Ihnen willig, wenn Sie die aktuellen Zahlen auf der Hauptversammlung vorstellen!
  • Wer wüsste nicht gerne, warum das politische Programm des Gegners allen Gesetzen der Logik widerspricht, während das eigene Programm geradezu ein Muster an Effizienz darstellt?
  • Wer wüsste nicht gerne, warum die derzeitige Bildungspolitik den Grundlagen von Meritokratie und Gerechtigkeit widerspricht und woran man das mehr als deutlich sieht?
  • Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum bei bestimmten Umfragen immer bestimmte Ergebnisse herauskommen?

Das sind nur einige der spannenden wissenschaftlichen Einsichten, die wir in Ihre Reden einweben. Womit genau wir Ihre Rede schmücken, hängt letztlich vom Thema der Rede ab. Aber Sie können sich sicher sein, das wir etwas Schönes und Interessantes finden, wir sind lange genug im Geschäft und haben nicht nur den entsprechenden Fundus, sondern vor allem die entsprechende Erfahrung.

Haben Sie bereits eine Rede geschrieben? Haben Sie beim Lesen Ihrer Rede Schwierigkeiten, am Satz zu bleiben? Befürchten Sie, dass Ihre Zuhörer eine ähnliche Haltung einnehmen werden, wie die Herrschaften im Bild oben? Dann schicken Sie uns Ihre Rede, wir verbessern sie, machen sie interessant und reduzieren die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Zuhörer sanft entschlummern oder sich anderweitig beschäftigen, während Sie Ihre Rede halten.

Da nicht jeder alles können kann und wir uns auf Reden mit Inhalt spezialisiert haben, schreiben wir leider keine Reden, die Familienjubiläen oder Geburtstage oder dergleichen zum Gegenstand haben. Dafür bekommen Sie von uns nahezu jede Form