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Vorträge

too much informationEin Vortrag ist eine der frühesten Formen des Multitaskings, denn im Verlauf eines Vortrags werden Informationen nicht nur verbal, sondern auch optisch vermittelt. Daher ist es notwendig, zwischen beiden Formen der Informationsvermittlung zu synchronisieren.

Wer kennt ihn nicht, den Vortragenden, der über etwas redet, während der Overhead-Projektor oder Beamer etwas ganz anderes zeigt?

Wer kennt ihn nicht, den Vortragenden der seine Pointe zerstört, weil er die Folie zu früh auflegt oder weil er in seiner Aufregung den Beamer gleich doppelt betätigt?

Wer kennt nicht den Vortragenden, der seinen Vortrag auf Folien übertragen hat und von den eng beschriebenen Folien, die außer ihm niemand lesen kann, Wort für Wort abliest?

Nicht nur die Synchronisation von akkustischen und optischen Information ist für Vortragende ein Problem, auch die Frage, welche Inhalte überhaupt optisch dargeboten werden, kann problematisch sein.

Und hat man erst einmal eine Frage gestellt, dann kommen die Folgefragen fast von selbst:

  • Wie viele Informationen kann man auf eine Folie packen?
  • Ist es wirklich notwendig, den Vortrag mit Gimmicks wie klatschenden Händen oder Feuerwerk abzuschließen?
  • Ist nicht Text, den selbst der Weitsichtigste nicht mehr lesen kann, weil er zu klein ist, nichts wert, und wäre es nicht besser, wenig, statt viel Text auf die Folie zu bannen?
  • Wenn weniger, mehr ist, wie bringt man dann das Wesentliche auf den Punkt bzw. in den wenigen Text?
  • Was soll man optisch darstellen, was nur ansprechen, was optisch darstellen und ansprechen?

Schon hier wird deutlich, dass auch ein guter Vortrag gut geplant sein will.

Und wie alles, so lebt auch ein Vortrag vom Maßhalten:

Wer mit seinen graphischen Darbietungen überzeugen will und dabei vergisst, dass seine Zuhörer nicht gekommen sind, um seine Balkendiagramme in 3D und allen Farben des Regenbogens zu bewundern, sondern um dem zu lauschen, was er eigentlich zu sagen hat, wird bei seinem Vortrag wenig Freude haben.

Auch der spartanisch Grafiken Einsetzende, dessen Folien ansonsten nie mehr als 5 Worte enthalten, wird über kurz oder lang zum Schmuzeln Anlass geben, im besten Fall, im schlechtesten Fall fragen sich seine Zuhörer, ob sie eigentlich für dumm gehalten werden.

  • Wir haben uns darauf spezialisiert, Dinge auf den Punkt zu bringen und Vorträge zu konzipieren, bei denen die Anteile verbaler und optischer Informationen sich im Gleichgewicht befinden.
  • Wir machen aus Ihrer wissenschaftlichen Arbeit einen wissenschaftlichen Vortrag, der Ihrer Arbeit gerecht wird und Ihre Zuhörer überzeugt.
  • Wir machen aus Ihrer Abhandlung zur Marketing-Strategie der nächsten fünf Jahre einen Vortrag, der den wichtigen Milestones die entsprechende Prominenz verleiht.
  • Wir machen aus der Präsentation der Jahresergebnisse Ihres Unternehmens einen Vortrag, der bei Ihren Zuhörern genau den Eindruck hinterlässt, den Sie hinterlassen wollen.

Und wir machen noch viel mehr. Wenden Sie sich einfach an uns.

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